15. August 2018

Im Gespräch mit: Mirror Arts Photography

Sylvia Böhringer (27) & Simon Spiegel (33) sind privat schon seit sieben Jahren ein Team. Auch beruflich klappt es sehr gut: Als „Mirror Arts Photography“ bieten sie seit 2017 sowohl Fotografie als auch die Erstellung sogenannter „Fusionsvideos“ für Hochzeiten an.

Mirror Arts Hochzeitsfotografie

Wie seid ihr zur Fotografie gekommen?

Durch unsere Väter haben wir das Interesse an der Fotografie wohl schon in die Wiege gelegt bekommen. Simon hat zuerst angefangen zu fotografieren und hat Sylvia dann später eine Kamera geschenkt, da sie auch großes Interesse daran hatte. Wir haben uns lange eher auf andere Themen konzentriert und sind durch einen Zufall zu der Hochzeitsfotografie gekommen. Dabei geblieben sind wir, weil es uns großen Spaß macht, echte Emotionen festzuhalten.

Was zeichnet eure Arbeit aus?

Wir versuchen unsere Fotos sehr natürlich zu halten und trotzdem auf Qualität und perfektes Licht zu achten. Da wir zu zweit sind, können wir tolle Momente aus unterschiedlichsten Blickwinkeln einfangen. Gerade bei einer Ganztagsbegleitung entstehen oft Momente, bei denen Braut und Bräutigam getrennt sind (z. B. Getting Ready, Einzug in die Kirche) – hier können wir zu zweit viel mehr abdecken als ein Fotograf alleine. Wir gehen locker mit unseren Paaren um und haben meistens ziemlich viel Spaß beim Shooting. Wir legen großen Wert auf Sympathie und unterstützen das Paar an ihrem Tag in allen Belangen.

Was liebt ihr an der Hochzeitsbranche?

Es geht um etwas Schönes! Zwei Menschen, die sich lieben, geben sich das ewige Ja. Auf einer Hochzeit sind alle glücklich und gut gelaunt. Die Freude der Paare über die Fotos von ihrem schönsten Tag ist für uns etwas ganz Besonderes.

Welchen Hochzeitstrend erkennt ihr?

Heute überlegt man sich oft ein spezielles Thema für die Hochzeit und Paare haben mehr denn je die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen einzubringen. Hochzeiten werden wieder natürlicher, was sich auch in den Fotos widerspiegelt. Der Trend geht weg von gestellten Posen oder künstlichem Licht und hin zu echten Emotionen. Und ganz klar kommt auch Videografie wieder häufiger zum Einsatz. Diese bieten wir übrigens in Kombination mit der Fotografie an. So bekommen die Paare alles aus einer Hand. Bei den sogenannten Fusionsvideos wird nicht die ganze Hochzeit mit Ton gefilmt, sondern ein kurzer Clip mit schöner Musik und den wichtigsten Momenten erstellt.

Wie würdet ihr selbst gerne heiraten?

Auf jeden Fall an einem Ort mit sehr hellen Farben und viel Licht. Wir würden eine kleine Hochzeit im engsten Kreis bevorzugen, bei der nicht allzu viel Programm gemacht wird, sondern viel Luft zum Feiern und Fröhlichsein bleibt.

Welchen Tipp habt ihr für Verlobte?

Setzt euch nicht allzu sehr unter Druck und zieht euer eigenes Ding durch, ohne euch dreinreden zu lassen!

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Sylvia & Simon – Mirror Arts

Dammstraße 11, 6850 Dornbirn
info@mirrorarts.at
www.mirrorarts.at

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